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Wie dreht man den perfekten Joint? Als erfahrene Cannabis-Enthusiasten mit knapp 10 Jahren Erfahrung im täglichen Drehen teilen wir hier unsere Expertise, damit auch du den idealen Joint genießen kannst. Ein guter Joint besteht meist aus einer Mischung aus Cannabis und Tabak – das richtige Verhältnis und die Technik machen dabei den Unterschied!
Zerkleinere das Cannabis mithilfe eines Grinders. Wenn du keinen Grinder hast, kannst du auch eine Schere oder ein Messer benutzen.
Viele bevorzugen eine Mischung aus Cannabis und Tabak, die für ein gleichmäßiges Abbrennen sorgt.
Welches Mischverhältnis ist ideal?
Hier sind gängige Mischverhältnisse:
Tipp: Ein Aktivkohlefilter filtert Schadstoffe und ist besonders bei Tabak als Beigabe sehr hilfreich.
Lege das gemahlene Cannabis-Tabak-Gemisch gleichmäßig auf das Paper. Achte darauf, dass die Menge deiner Vorliebe entspricht, aber nicht zu viel auf einmal genutzt wird, um die Rolle zu erleichtern.
Drehe dir aus einer Filterpappe oder einem Aktivkohlefilter ein kleines Mundstück und platziere es am Ende des Papers. Das gibt dem Joint Stabilität und verhindert, dass Pflanzenreste in den Mund gelangen.
Filterpapier drehen? So gehts:
1. Nimm ein Filterpapier in die Hand.
###Nun geht es weiter mit dem Joint###
Konzentriere dich auf die Seite mit dem Filter. Drücke das Paper an dieser Stelle mit deinen Fingern etwas enger zusammen, damit der Filter sicher an seinem Platz bleibt. Anschließend fängst du an, das Blättchen um den Filter zu rollen. Das machst du, indem du das Paper mit deinen Daumen und Zeigefingern langsam von unten nach oben einrollst. Achte darauf, dass das Paper straff, aber nicht zu fest sitzt, damit der Joint am Ende gleichmäßig abbrennen kann. Schiebe mit dem Daumen, welcher näher am Filter ist (im Beispiel der rechte Daumen), die Unterkante des Blättchen zwischen Filter und Oberkante des Blättchen. Achte darauf, dass der Anfang straff ist und du somit eine solide Basis für einen stabilen Joint rollst.
Lecke den Kleberand des Papers leicht an und drücke ihn behutsam fest, um den Joint zu schließen. Dein Grundkörper ist nun fertig.
Stopfe das Ende des Joints, um ihn kompakter zu machen. Ein kompaktes Rollen sorgt für gleichmäßiges Abbrennen.
Beispielvideo:
Aktivkohlefilter helfen, Schadstoffe zu reduzieren und bieten ein besonders sanftes Raucherlebnis.
Feuchtigkeit des Cannabis: Ist dein Cannabis zu trocken? Dann brennt es schneller und ungleichmäßig. Ist es zu feucht, kann der Joint ausgehen. Die richtige Konsistenz ist entscheidend.
Alternativen zur Tabakmischung: Statt Tabak gibt es auch Kräuterbasen wie Damiana oder Salbei, die für einen milden Geschmack sorgen, oder du drehst einen reinen Cannabis-Joint, wenn dir purer Geschmack am wichtigsten ist.
Aktivkohlefilter: Für den besonders sanften Genuss sind Aktivkohlefilter bei einer Tabakbeigabe sehr empfehlenswert. Sie helfen, die Rauchqualität zu verbessern, indem sie Schadstoffe herausfiltern.
Was macht einen guten Joint aus?
Ein guter Joint brennt gleichmäßig, hat das richtige Mischverhältnis und ist so gerollt, dass weder zu viel Luft durchgeht noch die Mischung zu fest sitzt.
Wie viel Cannabis sollte in einen Joint?
Für Anfänger reichen etwa 0,3 bis 0,5 Gramm. Erfahrenere Konsumenten können die Menge nach Belieben erhöhen, sollten jedoch darauf achten, dass der Joint dadurch nicht zu dicht gerollt wird.
Das Drehen eines Joints ist eine Mischung aus Kunst und Technik, die Geduld und Übung erfordert. Mit den richtigen Papers, einem guten Mischverhältnis und einem Aktivkohlefilter kannst du das Beste aus deinem Joint herausholen.
Es geht viele Methoden und auch andere Ansätze die es dir vielleicht leichter machen.
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